Präambel
Die Stiftung Deutsch-Nordische Burse betreibt ein Studierendenwohnheim gleichen Namens an der Kiellinie 81 in Kiel.
Aufnahme finden deutsche und ausländische Studierende, wobei Menschen aus dem skandinavisch-baltischen Raum bevorzugt berücksichtigt werden.
Die Stiftung fördert alle Bestrebungen, die demokratischen Grundlagen zu erhalten und den europäischen Einigungsgedanken zu festigen.
Sie setzt sich für ein friedfertiges, weltoffenes und tolerantes Zusammenleben der Studierenden ein. Das gemeinsame Wohnen, Leben und Arbeiten in der Burse soll stets von gegenseitigem Respekt geprägt sein.
Dies gilt für alle körperlichen Fähigkeiten, Sexualitäten, ethnische und religiöse Zugehörigkeiten sowie politische Weltanschauungen im Rahmen einer demokratischen Werteordnung.
Herabwürdigende und rassistische Äußerungen und Handlungen sowie undemokratische Bekenntnisse werden nicht geduldet. Die Studierenden in der Burse sind von der Stiftung aufgefordert, Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten sachlich und respektvoll auszutragen und sich dabei in einem Geist kritischer Offenheit und Toleranz zu begegnen.
Jedoch: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“ (Karl Popper)
Hinweis: Die Burse ist keine Burschenschaft und distanziert sich von jeglichen extremistischen Ideologien.
Herzlich willkommen in der Deutsch-Nordischen Burse!
Aufnahme finden deutsche und ausländische Studierende, wobei Menschen aus dem skandinavisch-baltischen Raum bevorzugt berücksichtigt werden.
Die Stiftung fördert alle Bestrebungen, die demokratischen Grundlagen zu erhalten und den europäischen Einigungsgedanken zu festigen.
Sie setzt sich für ein friedfertiges, weltoffenes und tolerantes Zusammenleben der Studierenden ein. Das gemeinsame Wohnen, Leben und Arbeiten in der Burse soll stets von gegenseitigem Respekt geprägt sein.
Dies gilt für alle körperlichen Fähigkeiten, Sexualitäten, ethnische und religiöse Zugehörigkeiten sowie politische Weltanschauungen im Rahmen einer demokratischen Werteordnung.
Herabwürdigende und rassistische Äußerungen und Handlungen sowie undemokratische Bekenntnisse werden nicht geduldet. Die Studierenden in der Burse sind von der Stiftung aufgefordert, Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten sachlich und respektvoll auszutragen und sich dabei in einem Geist kritischer Offenheit und Toleranz zu begegnen.
Jedoch: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“ (Karl Popper)
Hinweis: Die Burse ist keine Burschenschaft und distanziert sich von jeglichen extremistischen Ideologien.
Herzlich willkommen in der Deutsch-Nordischen Burse!